Raum Kiel– Schleswig-Holstein

ARCHITEKTUR
& Energieberatung

ARCHITEKT BJÖRN SCHULTNER

DIPL.-ING. (FH) ARCHITEKT
ENERGIEEFFIZIENZEXPERTE
KOORDINATOR FÜR NACHHALTIGES BAUEN

+49 (0) 173 4533279

bs@architekt-schultner.de

Leistungen

Illustrierte Grafik eines modernen Wohnhauses mit Satteldach, freigestellt auf transparentem Hintergrund

Umbauten

Entdecken Sie das Potenzial Ihres Gebäudes! Ob Anbau oder Umbau – gemeinsam finden wir heraus, wie sich Ihre Immobilie bestmöglich an Ihre Wünsche und Bedürfnisse anpassen lässt.

Illustrierte 3D-Hausgrafik als Symbol für Energieberatung in Kiel

Energieberatung

Wie steht es um die Energieeffizienz Ihres Gebäudes? Steigende Betriebskosten, hohe Heizverbräuche oder Feuchtigkeit im Keller können Hinweise auf energetische Schwachstellen sein…

Motivation

Architektur & Energieberatung

Im Raum Kiel Und Schleswig-Holstein

Als Architekt und Energieberater ist die Entwicklung Ihrer Altbausanierung in Kiel und Umgebung meine Spezialität. In dem Entwicklungsprozess gehe ich selbstverständlich auf Ihre Bedürfnisse, Vorstellungen und Gedanken ein, Themen wie das Baurecht, Termine, Wirtschaftlichkeit und eventuelle Förderungen sind weitere Aspekte meiner Planung. Gern begleite ich Ihr Projekt auch während der Umsetzung – damit es so wird, wie Sie es sich vorstellen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit!

Architekt Björn Schultner – Porträtfoto

Björn Schultner

Dipl.-Ing. (FH) Architekt
Energieeffizienzexperte
Koordinator für Nachhaltiges Bauen

Visionen

Illustrierte Baumgrafik, freigestellt auf transparentem Hintergrund

modernes wohnen

Ihr Wohngebäude stellt Ihren persönlichen Rückzugsraum dar. Er sollte Ihnen die Ruhe und Behaglichkeit bieten, die Sie in unserer schnelllebigen Welt als Ausgleich benötigen. Lassen Sie uns Ihr Gebäude gemeinsam untersuchen und schauen, ob wir einen solchen Zustand durch gewisse Modifikationen hinbekommen können.

Illustrierte Grafik eines modernen Hauses mit Satteldach, freigestellt auf transparentem Hintergrund

modernes arbeiten

Unsere Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verändert. Von einfachen Produktionsstätten geht der Trend immer mehr zu Treffpunkten fachlichen Austauschs. Spätestens nach den Lockdowns der Corona-Pandemie müssen Arbeitsräume Anreize für Beschäftigte schaffen überhaupt ihr Homeoffice zu verlassen. Architektur spielt dabei eine entscheidende Rolle für Arbeitsklima, Workflow und Wohlbefinden aller Arbeitenden!

Transparente Platzhaltergrafik zum Thema Rückzugsorte

rückzugsorte

In unserer leistungsorientierten, schnelllebigen Welt braucht es Rückzugsorte, an denen wir uns wohl fühlen und den Alltagsstress hinter uns lassen können. Im Dänischen gibt es das Wort ‚hygge‘ dafür, aber auch wir Deutschen kennen das Gefühl. Um solche Orte zu entwickeln braucht es etwas Feingefühl sowie Verständnis für die nutzenden Menschen.

Projekte

Architektonische Illustration der Vorderansicht eines Mehrfamilienhauses mit Satteldach und Erkern

Dachgeschossausbau in Berlin – Tegel

Für den lange geplanten Ausbau des Dachbodens in diesem klassischen Berliner Altbau galt es diverse Aspekte zu berücksichtigen, von baurechtlichen Belangen über die Wohnungseigentümergemeinschaft bis zum Brandschutz. Auch gefundene Schadstoffe flossen in die Planung ein, gemeinsam entsteht so eine plausible Lösung für die 80 qm große Dachgeschosswohnung.
Unsaniertes Doppelhaus mit Backsteinfassade und Solaranlage auf dem Dach in Kiel vor der Sanierung

Sanierung eines Wohnhauses in Kiel

Was mit einem individuellen Sanierungsfahrplan begann, entwickelte sich zur Komplettsanierung: Anbau gedämmt, Fenster getauscht und die alte Heizung durch Wärmepumpe und wasserführenden Kaminofen ersetzt. Nach Erwerb der zweiten Doppelhaushälfte folgen nun beide Dächer gleichzeitig sowie eine Innendämmung, um die schöne Backsteinfassade zu erhalten, gefördert durch BAFA und KfW.
Ferienhaus mit dunkelroter Holzfassade, eingebettet zwischen hohen Bäumen im Wald

Sanierung eines Ferienhauses in Heidkate / Wisch bei Kiel

Da der Platz für die Familie eng wurde, sollte dieses kleine Ferienhaus aufgestockt werden: Das bestehende Dach weicht einer geraden Decke, auf der ein weiteres Geschoss entsteht. Parallel wurde eine energetische Verbesserung mit neuen Fenstern, Außenwandsanierung und Wärmepumpe geplant, aus wirtschaftlichen Gründen wird zunächst die Dachsanierung umgesetzt.
Südseite des Neubaus in Ascheberg mit Backsteinfassade, Satteldach und Dachfenstern der Wohnräume

Wohnhaus in Ascheberg / Ostholstein

In Ascheberg entsteht ein neues Einfamilienhaus in klassischer Massivbauweise, mit hervorspringendem Erker und integrierter, überbauter offener Garage als Besonderheiten. Die klare Struktur ordnet Flure und Nebenräume zur Straße im Norden, während alle Wohnräume nach Süden orientiert sind und barrierearme Zugänge die Natur in den Innenraum fließen lassen.
Geöffnetes Sitzfenster mit Sichtschutz vor grünem Baumbestand und Holzrahmen im Innenraum

Modernes Sitzfenster in Gettorf bei Kiel

Als Ersatz für ein altes Holzfenster entstand ein rahmenloses Sitzfenster aus 3-Scheiben-Verglasung mit unsichtbaren Stahlverstärkungen, um 50 cm vor der Außenwand auskragend. Die Laibung geht innen bündig in Eichenfurnier mit verborgener Flächenheizung und integriertem Rollo über, für gemütliche Lesemomente direkt an der Natur.
Eingerüstetes Wohnhaus mit fertiggestellter Dachdeckung und neuen Dachfenstern

Dachgeschossausbau in Molfsee bei Kiel

Für mehr Platz im Eigenheim wurde dieser gedrungen wirkende Bungalow aufgestockt und erhält so eine schöne Kubatur sowie ein nutzbares Dachgeschoss für die junge Familie. Aus dem Walmdach wird ein Satteldach mit Giebelfenstern, dank Stahlrahmen in der Dachebene entstehen flexibel drei Zimmer, ein Bad und ein geräumiger Flur.

Faq
Häufige Fragen zum Thema

Auch wenn es gesetzlich nicht für jedes Bauvorhaben verpflichtend ist, lohnt sich die Zusammenarbeit mit einer Architektin oder einem Architekten in den meisten Fällen. Bauen in Deutschland ist komplex – von der ersten Idee über die Planung bis zur Umsetzung müssen zahlreiche baurechtliche Vorgaben, Vorschriften und technische Anforderungen beachtet werden.
Spätestens wenn ein Bauantrag gestellt wird, ist eine sogenannte bauvorlageberechtigte Person erforderlich. Diese stellt sicher, dass Ihr Bauprojekt den geltenden Baugesetzen entspricht. Zwar prüft das Bauamt die Unterlagen, die rechtliche Verantwortung bleibt jedoch bei Ihnen als Bauherrin oder Bauherr.
Ein Architekt oder eine Architektin begleitet Sie bei der gesamten Bauplanung, koordiniert Fachleute, achtet auf Kosten und Terminplanung und sorgt dafür, dass Ihre Vorstellungen fachgerecht und rechtssicher umgesetzt werden. Denn dadurch gewinnen Sie Planungssicherheit, sparen Zeit und vermeiden teure Fehler.

Architekt*innen begleiten Ihr Bauvorhaben von der ersten Idee bis zur Fertigstellung. Am Anfang steht die Analyse Ihrer Wünsche, des Grundstücks und der rechtlichen Rahmenbedingungen. Auf dieser Grundlage entsteht ein Entwurf, der Ihre Vorstellungen mit funktionalen, technischen und gestalterischen Anforderungen verbindet.
Sobald der Entwurf steht, übernimmt die/der Architekt*in die Genehmigungsplanung und stellt die notwendigen Bauanträge beim zuständigen Bauamt. Danach folgt die Ausführungsplanung, in der alle Details für Handwerker*innen und Fachplaner*innen festgelegt werden. Auch die Ausschreibung, Auswahl und Koordination geeigneter Bauunternehmen gehören zu den zentralen Aufgaben.
Während der gesamten Bauphase überwacht die/der Architekt*in die Arbeiten auf der Baustelle, achtet auf Qualität, Kosten und Termine und steht Ihnen als Ansprechpartner*in für alle Fragen zur Seite. So wird sichergestellt, dass Ihr Bauprojekt reibungslos, effizient und nach Ihren Wünschen realisiert wird.

Die Beauftragung einer Architektin oder eines Architekten ist eine Investition in Qualität, Sicherheit und Werterhalt Ihres Bauvorhabens. Jedes Projekt ist individuell – genau wie die Menschen, die dahinterstehen. Deshalb richten sich die Kosten immer nach dem Umfang und der Komplexität des Projekts. Bei kleineren Aufgaben, wie Umbauten oder Modernisierungen, erfolgt die Abrechnung oft auf Stundenbasis. Bei größeren Projekten, etwa Neubauten, werden meist Pauschalhonorare oder Vereinbarungen auf Basis der anrechenbaren Baukosten getroffen.
Für eine transparente und faire Kalkulation dient die Honorarordnung für Architektinnen und Ingenieure (HOAI) als bewährte Orientierung. Sie berücksichtigt den Schwierigkeitsgrad und die einzelnen Leistungsphasen – von der Entwurfs- und Genehmigungsplanung bis zur Bauüberwachung. Dadurch erhalten Sie eine klare Struktur und Kostensicherheit.
Als Faustregel kann man mit etwa 10 bis 20 Prozent der Baukosten für das Architektenhonorar rechnen, je nach Umfang und Komplexität des Projekts. Dieses Honorar umfasst nicht nur die Planung, sondern auch die Koordination aller Beteiligten, die Qualitätskontrolle und die Kostenüberwachung – Leistungen, die am Ende Zeit, Nerven und oft auch Geld sparen. Ziel ist, gemeinsam Räume zu schaffen, die nicht nur funktionieren, sondern inspirieren – mit einem Partner an Ihrer Seite, der Ihre Vorstellungen ernst nimmt und in Architektur übersetzt.

Die Auswahl der richtigen Architektin oder des richtigen Architekten hängt von mehreren Faktoren ab. Ein wichtiger Punkt ist der Standort: Wer in der Nähe des Bauvorhabens tätig ist, kennt die örtlichen Gegebenheiten, regionale Bauvorschriften und kann regelmäßig auf der Baustelle vorbeischauen.
Achten Sie auch auf den Internetauftritt und bisherige Referenzprojekte: Gefällt Ihnen der Stil? Gibt es Beispiele, die zu Ihrem Vorhaben passen, etwa Einfamilienhäuser, Sanierungen oder Neubauten? Auch Empfehlungen von Bekannten oder positive Bewertungen können bei der Entscheidung helfen.
Wenn energetische Sanierungen oder eine effiziente Haustechnik Teil Ihres Projekts sind, ist es von Vorteil, wenn die Architektin oder der Architekt zusätzlich als Energieberater*in qualifiziert ist. So erhalten Sie eine ganzheitliche Planung, bei der Gestaltung, Funktion und Energieeffizienz optimal zusammenspielen.

Wenn Sie eine Sanierung oder energetische Maßnahmen an der Gebäudehülle planen, ist die Kombination aus Architektur und Energieberatung besonders sinnvoll. Ein*e Architekt*in mit Zusatzqualifikation als Energieberater*in kann die Planung optimal auf Förderprogramme, Energieeffizienz und bautechnische Anforderungen abstimmen. Dadurch erhalten Sie eine ganzheitliche Beratung, sparen Zeit bei der Abstimmung verschiedener Fachplanerinnen und erhöhen die Chance auf eine maximale Förderung. Mit Planung und Energieberatung aus einer Hand profitieren Sie also von einer effizienteren Umsetzung, geringeren Kosten und einer nachhaltigen Steigerung des Gebäudewerts.

Architekt Björn Schultner – Porträtfoto

Björn Schultner

Dipl.-Ing. (FH) Architekt
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